Gepflegte Zähne

/Tag:Gepflegte Zähne

Gepflegte Zähne sind schöne Zähne. Hier finden Sie nützliche Informationen über gepflegte Zähne und warum es sinnvoll ist, sich um seine Zähne zu kümmern.

Schönes Zahnfleisch in jedem Alter

2017-12-12T10:57:05+00:00

Ein strahlendes Lächeln ist dank der neuen Methoden in der Zahnmedizin zeitlos geworden. Die Zahnarztspezialisten haben für jedes ästhetische Problem die passende Lösung. Es gab einmal Zeiten, da konnte man den Menschen ihr Alter am Gebiss ansehen. Das ist zum Glück passé. Es gibt jede Menge maßgefertigte Anti-Aging-Verfahren für schöne Zähne. Und wer sie in Anspruch nimmt, tut nicht nur etwas für sein Äußeres, sondern auch für seine Gesundheit. Zu einem sympathischen Lachen gehören nicht nur makellose Zähne, sondern auch ein gesundes, rosiges Zahnfleisch. Das verändert sich leider im Laufe der Jahre, es zieht sich zurück. Nächtliches Zähneknirschen verstärkt diesen Prozess: Es belastet den Kieferknochen – und damit auch das Zahnfleisch mit der Folge, dass es sich noch weiter zurückzieht. Richtiges Putzen und professionelle Zahnreinigungen können diesen Prozess zwar hinauszögern, ab 40 treten die sogenannten Rezessionen allerdings verstärkt auf. Die Zähne wirken dann immer länger, und zwischen Zahn und Zahnfleisch treten kleine schwarze Dreiecke auf, worunter etwa 50 Prozent der Erwachsenen irgendwann leiden. Das fehlende Zahnfleisch kann mit einem besonderen plastischen chirurgischen Verfahren mithilfe von Transplantaten aufgebaut werden. Bleibt der Zahnhals stark sichtbar, kann eine Füllung aus Kompositen auf den Bereich geklebt werden. „Es gibt inzwischen hochentwickelte Kunststoffmixturen, wodurch die Übergänge nach der Behandlung nicht mehr sichtbar sind“, erklärt der Münchner Zahnarztspezialist Dr. Mark Thomas Sebastian. Die Kosten der Behandlung übernehmen die privaten Krankenkassen. Neu ist die Behandlung mit Hyaluronsäure. Darüber wurde erst kürzlich in Frankfurt auf dem Symposium „Hyaluron in Dentistry“ diskutiert. Danach lässt sich geschwächtes Zahnfleisch [...]

Schönes Zahnfleisch in jedem Alter 2017-12-12T10:57:05+00:00

Internationales Zahnärzte-Symposium: „America meets Europe“

2017-12-12T11:03:18+00:00

Was zeichnet besonders kompetente Zahnärzte aus? Vor allem ihr Wissen und die Fähigkeit, dies in der Praxis perfekt umzusetzen. Anfang Oktober 2016 kamen rund 1000 Zahnärzte aus ganz Europa und den USA an den Tegernsee, um sich auf den neuesten Stand der Forschung zu bringen, aktuelle Entwicklungen zu diskutieren und sich fachlich auszutauschen. Vor Ort dabei waren auch „Die Spezialisten“. Der Zahnarzt Dr. Siegfried Marquardt, Spezialist für Ästhetik und Funktion in der Zahnmedizin sowie für Implantologie hat im Namen der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Zahnmedizin sowie der italienischen Akademie für prothetische Zahnheilkunde und des Seattle Study Club namhafte Experten der Branche zusammengebracht. Unter dem Motto: „America meets Europe“ wurden auf dem Kongress neueste Erkenntnisse aus der Zahnheilkunde präsentiert und diskutiert. Die internationalen Referenten sorgten für einen enormen Wissensaustausch. Im Zentrum das Thema: Was sind die Herausforderungen der Zukunft auf beiden Kontinenten? Das zweitägige Symposium mit 30 Referenten, diversen Workshops, einer begleitenden Fachausstellung und einem exklusiven Rahmenprogramm war für die Netzwerker der Spezialisten unter den Zahnärzten die perfekte Gelegenheit, sich auf den neuesten Stand der Forschung zu bringen. „Die hier vertretenen Ärzte haben es sich zur Aufgabe gemacht, den wissenschaftlichen Fortschritt in den verschiedenen Bereichen der Ästhetischen Funktionellen Zahnmedizin zu fördern und in ihren Praxen umzusetzen“, erklärt Dr. Marquardt. Dargestellt wurden die immensen Fortschritte in der zahnärztlichen Technologie und die modernen Behandlungsmöglichkeiten. Dazu wurden Behandlungskonzepte anhand von Fallbeispielen präsentiert. „Sehr praxisnah und deshalb ein wertvoller Input für den Alltag in der Zahnarztpraxis“, betont der Berliner Zahnarzt Michael Melerski. „Es [...]

Internationales Zahnärzte-Symposium: „America meets Europe“ 2017-12-12T11:03:18+00:00

Wenn eine Zahndiagnose zur Odyssee wird

2017-12-12T11:04:13+00:00

Manchmal ist Zahnmedizin wie ein Krimi. Es gibt rätselhafte Beschwerden, bei denen man zunächst keinen Bezug zu den Zähnen vermutet. Eine Spurensuche ... Die Innenarchitektin Bettina Wagner hat eine lange Leidensgeschichte und eine ebenso lange Odyssee an Arztbesuchen hinter sich. Schon seit vielen Monaten machen ihr Müdigkeit, Erschöpfung, Kopfschmerzen und Rückenprobleme zu schaffen. Außerdem ist sie sehr häufig erkältet und leidet immer wieder unter verschiedenen Infektionskrankheiten. Weder ein EKG noch ein Bluttest sorgten für Aufklärung. Erst der Besuch bei einem Zahnarztspezialisten brachte Klarheit: Bettina Wagner hatte an verschiedenen Zähnen schwelende Wurzelentzündungen, es wurden außerdem Funktionsstörungen diagnostiziert.   Zähne sind sehr lebendig Zähne sind kein „totes“ Material wie zum Beispiel Haare. Ganz im Gegenteil: Sie sind sehr lebendig und durch Nerven und Blutgefäße mit dem Organismus verbunden. Zahnschmerzen kennt jeder ab einem gewissen Alter, aber auch Zähne, die nicht wehtun, können krank machen und den gesamten Organismus betreffen. Dem würde kein Zahnarzt widersprechen. Zertifizierte Zahnmediziner gehen jedoch noch einen Schritt weiter: Sie suchen in detektivischer Kleinarbeit und oft auch mithilfe ihrer Netzwerkkollegen nach Störfeldern, Infektionsherden oder Funktionsstörungen, die sich an einer vielleicht weit entfernten Körperstelle bemerkbar machen und sich konventionellen Diagnosemethoden verweigern. Dazu zählen chronische Infekte, Rücken- und Kopfschmerzen, Allergien, Tinnitus und sogar Rheuma.   Zahnprobleme als Übeltäter identifiziert Immer wieder begegnet der Nürnberger Zahnarztspezialist Dr. Marcus Striegel Patienten, die eine jahrelange Odyssee von Praxis zu Praxis hinter sich haben, bis sie an den richtigen Zahnarzt geraten. „Aus meiner Erfahrung entstehen aus Zahnproblemen am häufigsten immunologische und orthopädische Folgeschäden“, erklärt [...]

Wenn eine Zahndiagnose zur Odyssee wird 2017-12-12T11:04:13+00:00

Zahnpflege – Singles tun es seltener als Verheiratete

2017-12-12T11:05:18+00:00

Die Deutschen und ihre Zahnpflege: zweimal am Tag die Zähne putzen und regelmäßig zum Zahnarzt gehen. Das gehört eigentlich zum Standardprogramm. Und man sollte meinen, dass Singles besonderen Wert auf gepflegte Zähne legen. Eine repräsentative Umfrage hat jetzt allerdings ein anderes Ergebnis zutage gefördert: Es sind die Verheirateten, die sich mehr um ihre Zähne kümmern als die Ledigen. Und so sieht das Umfrageergebnis in Zahlen aus: 73 Prozent der Verheirateten putzen ihre Zähne mehr als einmal am Tag, aber nur 67 Prozent der Ledigen. Verheiratete sind auch bei der Vorsorge konsequenter, denn über die Hälfte von ihnen (58 Prozent) geht immerhin zweimal im Jahr zum Zahnarzt. Das tut noch nicht mal jeder zweite Single (45 Prozent). Sogar Zahnseide benutzt mehr als jeder dritte Verheiratete (35 Prozent) täglich, bei den Ledigen kommt sie noch nicht einmal bei jedem Vierten (24 Prozent) zum Einsatz. Und bei den Geschiedenen sieht es noch düsterer aus. Nur jeder Fünfte verwendet Zahnseide. Die Vermutung eines Portals für Zusatzversicherungen, das diese Studie in Auftrag gegeben hat: Vielleicht legen die Verheirateten mehr Wert auf ihre Zahnpflege, weil sie durch ihren Partner sozialer Kontrolle ausgesetzt sind. Und auch enger körperlicher Kontakt ist mit Mundgeruch nicht besonders angenehm. Und warum sind dann gerade Singles in puncto Zahnpflege etwas nachlässiger? Vielleicht, weil der erste Kontakt oft digital über soziale Netzwerke oder Partnerschaftsbörsen geschieht – und dort kann eine schlechte Mundhygiene leicht vertuscht werden, lautet die Vermutung des Versicherungsportals.

Zahnpflege – Singles tun es seltener als Verheiratete 2017-12-12T11:05:18+00:00

Zahnlücken – so werden Sie lückenlos schön

2017-12-12T11:06:13+00:00

Seit vielen Jahren schon haben Christian Breuer die Lücken zwischen seinen Zähnen gestört. Als Apotheken-Außendienstmitarbeiter ständig unterwegs für repräsentative Termine, ist ihm ein gepflegtes Äußeres besonders wichtig. Der 42-Jährige legt deshalb großen Wert auf seine Kleidung. Für ein stimmiges Erscheinungsbild stand für ihn schließlich im Jahr 2008 der Entschluss fest, seine Zahnreihe korrigieren zu lassen. Durch das persönliche Vertrauensverhältnis zu Dr. Uta Steubesand hatte er in der Gemeinschaftspraxis Steubesand und Andersson in Hürth das erste Beratungsgespräch. Das Lächeln… … vor der Behandlung  „Dr. Steubesand hat mir ganz offen aber einfühlsam gesagt, dass ich durch die Zahnlücken etwas unbeholfen wirken würde. Meine Zähne würden sozusagen etwas x-beinig dastehen“, erzählt der Außendienstmitarbeiter. „Ich habe nach diesem Gespräch nicht lange überlegt und mich sehr schnell dazu entschlossen, ihrem vorgeschlagenen Behandlungsplan zu folgen.“Im ersten Schritt wurde am Modell entwickelt, wie die Frontzähne ohne Lücken aussehen können, und dies wurde mit Kunststoff in den Mund gebracht. „Der Vergleich zu der Ausgangssituation zeigt, Zähne machen Leute“, erklärt Dr. Steubesand. „Schon die Modelle und dann der Kunststoff im Mund haben mich sehr überzeugt und ich habe mich dann ohne Wenn und Aber auf die Behandlung eingelassen in dem Bewusstsein, dass vom ersten Abdruck bis zum Einsetzen der Krone und der Veneers zahlreiche Termine auf mich zukommen“, so Christian Breuer. Individuelle Lösung Die Behandlung: Für eine normale Überkronung von Zähnen muss schon gut 1 bis 1,5 Millimeter wegpräpariert werden“, berichtet Dr. Steubesand. „Für die Veneers reichen dagegen sogar schon 0,3 Millimeter [...]

Zahnlücken – so werden Sie lückenlos schön 2017-12-12T11:06:13+00:00

Schöne Zähne – gesunder Körper

2017-12-12T11:18:27+00:00

Intakte Zähne sind nicht nur unsere Visitenkarte, sondern auch wichtig für das allgemeine Wohlbefinden. Idealerweise sind gesunde Zähne so stark, dass sie 80 Kilogramm Gewicht problemlos halten können. Sind sie aber angegriffen, gehen sie schnell kaputt. Das hat nicht nur ästhetische Folgen, sondern ist, wie Forscher herausgefunden haben, gefährlich für den ganzen Organismus. Es gibt viele Gründe, sich gut um seine Zähne zu kümmern. Wie man seine Zähne langfristig gesund hält und was kranke Zähne im Körper auslösen können. Ein Überblick. Von Natur aus sind Zähne für ihre vielfältigen Aufgaben bestens ausgestattet: Ihre Oberfläche, der Zahnschmelz, ist die härteste Substanz, die der menschliche Körper bilden kann. Das ist wichtig, denn während eines 50-jährigen Lebens müssen immerhin mehr als 20 Tonnen Nahrung von den kleinen Wunderwerken zerkleinert werden. Greifen die Zähne aber nicht wie ein Uhrwerk ineinander, leidet der ganze Körper. Durch falsche Belastungen können Zähne verstärkt abgenutzt werden und Veränderungen am Kieferknochen auslösen. Das wiederum führt häufig zu Schmerzen im Kiefergelenk, Verspannungen im Hals- und Nackenbereich sowie Kopfschmerzen. Darüber hinaus können sich Bakterien eines Entzündungsherdes im Mund über den Blutkreislauf im Körper verteilen und dann Schwachstellen angreifen. Ganzheitlicher Blick Und das hat fatale Folgen: Es gibt vielfältige Probleme, die von der Mundhöhle ausgehen können: Arthritis, Herz-Kreislauf-Beschwerden sowie Nierenleiden. Parodontitis kann sogar das Risiko einer Frühgeburt erhöhen und Diabetes verschlimmern. Vor allem bei sogenanten alternativen Heilmethoden wie der Homöopathie oder TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) spielt der Zusammenhang von Zähnen und dem allgemeinen Gesundheitszustand eine herausragende Rolle. [...]

Schöne Zähne – gesunder Körper 2017-12-12T11:18:27+00:00